So wird die Fassade blitz-blank

Da eine Fassade natürlich immer der Witterung ausgesetzt ist, ist es leider so, dass diese unweigerlich verschmutzt und das macht sie dann einfach unansehnlich. Aber das muss dann natürlich noch lange nicht bedeuten, dass die Fassade neu gestrichen werden muss, das wäre unnötig und mit immensen Kosten verbunden.

Es gibt andere Möglichkeiten die Außenfassade eines Hauses zu reinigen und zwar mit einem Hochdruckreiniger. Dank des Strahles und dem Wasser ist die Fassade im Nu wieder schön und jede Menge an Kosten gespart.

Und die Arbeiten können von jeden selber durchgeführt werden, ohne dass ein Fachmann, für Fassaden benötigt wird. Natürlich ist es dabei wichtig, dass für die Sicherheit gesorgt wird, denn diese Arbeit ist nicht gerade ungefährlich.

So geht man vor

Wer die Fassade seines Hauses mit einem Hochdruckreiniger säubern will, der sollte auf jeden Fall ein Gerüst verwenden. Diese sind nicht teuer, dienen aber der Sicherheit.

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Die Umwelttoilette

Ohne Toilette geht es nicht. Wir wissen aus der Vergangenheit, dass ein vernünftiges Abwassersystem einfach notwendig ist, damit wir uns vor Krankheiten, die durch unsachgemäße Entsorgung von menschlichen und tierischen Exkrementen verursacht werden, schützen können. So weit, so gut. Doch das Toilettensystem, wie es heute in den westlichen Ländern verwendet wird, hat einen riesengroßen Nachteil: Wir verwenden für die Spülung Wasser – TRINKWASSER !

 

Die Versuche, das Trinkwasser für die Toilettenspülung durch Regenwasser zu ersetzen, sind bisher leider nicht flächendeckend umgesetzt worden, obwohl sie durchaus einfach ausgeführt werden könnten. Leider kommt noch ein anderes Problem bei der Abwasserentsorgung hinzu: Nährstoffe, die sich nach wie vor im Stuhl eines jeden Menschen befinden, gehen zu Hauf verloren, da sie nicht aus dem Abwasser herausgefiltert werden können. Und doch gibt es bereits eine Lösung, die nur in den Köpfen der Menschen noch nicht auf Wohlwollen stößt: Die Komposttoilette!

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Muss der teuere Spielplatz im eigenen Garten sein?

Keine Frage – wir leben in einer Gesellschaft, die kaum noch Wünsche übrig lässt. Das Angebot ist in allen Bereichen des Lebens riesengroß: Technik, Gartengeräte, Kleidung, Spielgeräte für drinnen und draußen. Eigentlich könnte alles perfekt sein, wäre da nicht ein klitzekleines Problem, das einigen Wünschen im Wege steht: Das liebe Kleingeld!

Der Preis ist heiß

Leider ist es kein Spiel, doch die Anschaffungen einer jeden Familie wollen gut geplant sein. Dies trifft besonders auf Familien zu, die sich glücklich schätzen können, mehr als ein Kind zu haben und ein Eigenheim, vielleicht sogar auf dem Lande besitzen. Gerade Gartenbesitzern ist es die größte Freude, einen „Kinderbereich“ einzurichten. Eine Schaukel mit Rutsche ist das Minimum. Genau genommen gehört auch das XXL-Trampolin dazu.

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Die lästige Insektenplage im Sommer

Ob Frühjahr, Sommer oder Herbstzeit, sobald die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erscheinen, bringen sie wahrlich nicht lediglich wärmere Zeiten, sondern ebenso eine Heerschar kleiner Ruhestörer mit sich. Kerbtiere, Stechmücken, Spinnen und Co. fühlen sich in unserer Immobilie ziemlich wohl.

Keineswegs lediglich für Arachnophobiker ist der Blick auf die Krabbeltiere dagegen ein Graus. Speziell Moskitos belästigen das Nervenkostüm bis auf das Äußerste. Sie brummen und flattern in der Finsternis durch die Schlafstube und stehlen ohne Zweifel den verdienten Schlummer.

Häufig wird die artige Hausfrau beim Anblick von Moskito, Spinne, Kerbtier und Co. zu einer grausigen Mörderin. Der Effekt sind unerwünschte Kleckse auf Zimmerwänden, Fenstern und Vorhängen.<

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Wenn der Winter kommt – welche Arbeiten stehen an?

Überraschung – der Herbst ist da und schon muss man sich wieder Gedanken darüber machen, was noch alles zu tun ist, um den Garten und natürlich auch das Haus winterfest zu machen. Während sich viele Hausbesitzer eine Liste für diesen Zweck erstellt haben, die sie jeden Herbst abarbeiten, müssen andere jedes Jahr wieder überlegen, was noch alles zum „Winterfest machen“ dazu gehört.

Das Haus kommt zuerst dran

Die einfachste, aber meist ungeliebte Aufgabe in diesem Zuge ist das Reinigen der Regenrinnen. Nicht jeder Hausbesitzer stattet seine Regenrinnen mit einem Blätterschutz ab. Dies würde verhindern, dass Blätter, grober Schmutz, aber auch Nüsse und andere Gegenstände in die Regenrinne gelangen können. Besteht ein Schutz, muss dieser abgefegt bzw. abgeschüttelt werden. Besteht er nicht, sollte man sich mit dicken Gummihandschuhen ausrüsten, damit all die Blätter und der Schmutz, die sich im Laufe des Jahres angesammelt haben, heraus genommen werden können.

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Die Lebenszeit eines Teppichs läuft irgendwann ab

Ein Teppich ist etwas Wunderbares. Er gibt dem Raum eine besondere Note. Zudem lässt er den Boden richtig wirken. Und dann behält man auch noch warme Füße, was bedeutet, dass man zu jeder Jahreszeit barfuß laufen könnte, wenn man wollte. Gerade, wenn kleinere Kinder im Haushalt sind, haben sich Teppiche als wichtig erwiesen, da man einen Großteil des Geschehens, kindgerecht, auf den Boden verlegen kann. Besonders, wenn diese noch im Krabbelalter sind. Doch irgendwann ist auch der beste Teppich ausgelutscht, durchgelaufen und nicht mehr richtig sauber zu bekommen. Es nützt alles nichts: Ein neuer Teppich muss her! Und um Geld für die Handwerker zu sparen, wird er natürlich eigenhändig verlegt. Na, wenn da mal gut geht…

Das richtige Maß

Um einen neuen Teppich kaufen zu können, bedarf es erst einmal einer exakten Ausmessung des Raumes. Pro Seite sollte sicherheitshalber ein bis zwei Zentimeter mehr einberechnet werden. Mit diesen Abmessungen im Gepäck geht es nun in den Teppichhandel, wo man hoffentlich auf Anhieb das Gewünschte findet.

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Die Renovierung steht an – doch womit beginnen?

Ein schönes, kleines altes Bauernhäuschen auf dem Land? Manch einer schafft es, sich diesen Traum zu erfüllen. Manchmal stellt sich dann heraus, dass die Bausubstanz ein wenig marode ist. Es gilt zu renovieren. Es ist jedoch nicht möglich, alles auf einmal zu bewerkstelligen.

Organisation und ein Renovierungkonzept sind vonnöten. Es heißt ganz klar, Schritt für Schritt vorgehen.

First Steps

Der erste Schritt bei einer Renovierung sollte immer die Isolierung des Daches sein. Denn ist das Dach undicht, die Ziegel defekt, die Dämmung verrottet oder zerfetzt, der Schornstein zerbröckelt oder die Regenrinnen löcherig und verrostet, macht das jede Sanierung zunichte, die Feuchtigkeit würde die Bemühungen fruchtlos machen. Es gilt also, das Dach zuerst zu begutachten, es gegebenenfalls komplett auszutauschen.

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Stilvoll Akzente setzten – mit Licht

Richtet man seine Wohnung oder sein Haus neu ein, so taucht früher oder später die Frage nach der geeigneten Beleuchtung auf. Befindet sich in jedem Raum lediglich eine Deckenleuchte, so wirkt oftmals die Räumlichkeit kalt und leer. Deshalb sollte man zu kleinen Tricks und Kniffen greifen und hier schöne Akzente setzen, mit Licht und Schatten spielen und vielleicht auch noch mit farblicher Beleuchtung.

Wer nun vielleicht noch glaubt, dass so etwas kostspielig ist, der irrt. Auch der Energieverbrauch der einzelnen Lampen und Leuchten kann dabei reduziert werden, wenn zu Energiesparlampen gegriffen wird. LED-Leuchten sind dabei auch eine gute Wahl. Des weiteren ist es möglich, bei mehreren Lampen in einem Raum diese je nach Bedarf aus- oder einzuschalten.

Akzentideen mit Licht

Schon alleine bei der Hauptlampe im Raum kann zu verschiedenen Möglichkeiten gegriffen werden. Eine Deckenlampe strahlt anders als eine Hängelampe und ein Kronleuchter, sofern er zur Einrichtung passt, anders als Halogenstrahler.

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In Städten sehnen sich immer mehr Menschen nach einem Garten

Die Menschen in Mitteleuropa drängen sich immer dichter zusammen. Städte werden größer, Großstädte werden Metropolen. Die in den sechziger und siebziger Jahren begonnene Landflucht hat ein Ausmaß erreicht, sodass manche Landstriche in Deutschland faktisch entvölkert sind. Man denke nur an die Uckermark, wo nur noch wenige Menschen ihr zuhause haben.

Das Merkwürdige dabei ist, dass, je enger die Menschen zusammenwohnen, sie sich nach einem Stück Grün sehnen. Viele Städte können wegen der begrenzten Flächen in den Stadtzentren dort keine Grünflächen errichten. Also ist der Städter gezwungen, wenn er etwas Grün erleben möchte, an den Stadtrand zu fahren.

Hier und auch im Speckgürtel großer Städte haben sich im Laufe der Jahrzehnte Kleingartenkolonien oder Siedlungen von Einfamilienhäusern gebildet. Diese Grüngürtel umzingelten die großen Städte überall.

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Besondere zweijährige Blumen

Die echten zweijährigen Blumen werden im ersten Jahr gesät, damit sie heranwachsen können, um im nächsten Frühling zu blühen, Samen zu bilden und abzusterben. Um immer etwas von ihnen zu haben, müssen Sie genau wie einjährige Blumen ausgesät und später umgepflanzt werden. Der optimale Zeitpunkt zur Aussaat ist der Sommer, damit sie im Herbst, noch vor Beginn des Winters, zu kleinen Pflanzen werden. Die meisten dieser Pflanzen laufen schon dicht auf, dass sie ausgedünnt werden müssen. Noch im Herbst oder aber im folgenden Frühjahr werden sie an ihrem Standort angepflanzt. Die meisten von ihnen blühen im Frühling, so zum Beispiel das Stiefmütterchen, das Sonne und nicht zu schweren Boden liebt. Das Silberblatt gedeiht mehr im Halbschatten auf nicht zu schweren Böden und wird besonders als Trockenblume geschätzt. Da diese Pflanzenart früh blüht, sollte sie auch früh gesät werden, denn sie muss noch vor dem Winter ihr Wachstum abgeschlossen haben.

Die Spätblühende, wie die Königskerze und der Fingerhut werden meistens zwischen Mai und Juli ausgesät, im darauffolgenden Frühjahr an ihren endgültigen Standort gesetzt und blühen im Sommer oder Spätsommer.

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