Das Bad ist nicht einfach einzurichten

Vor allem in Altbauten sind kleine Badezimmer oft ein Problem, dieses einzurichten ist nicht gerade einfach. Vor allem trifft das dann zu, wenn man doch so manche Artikel im Badezimmer unterbringen möchte. Um das zu bewerkstelligen, benötigt ein kleines Badezimmer möglichst viel Stauraum, der gleichzeitig auch als Nutzfläche geeignet ist. In diesem Fall wäre zum Beispiel ein Doppelwaschbecken mit großer Ablagefläche eine nützliche Vorrichtung. Zusätzlich im Badezimmer befindliche Bastkörbe machen sich sehr gut und bieten zusätzlichen Stauraum. Hier können zum Beispiel Handtücher und Kosmetikartikel aufbewahrt werden.

Weitere Tipps

Ein Spiegelschrank mit Eckregal zum Beispiel nimmt wenig Platz weg, bietet aber zugleich Stauraum. Badesachen und Kosmetik können dort dekorativ verstaut werden. Sehr platzsparend sind auch Querstangen knapp unter der Decke montiert, diese können gleichzeitig als Wäscheständer und Garderobe verwendet werden. Mit Kleiderbügeln kann hier unendlich viel Kleidung angehangen werden.

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Was man als Mieter wissen sollte

Als Mieter genießt man zwar einige Rechte, man hat jedoch auch Pflichten. Normalerweise wird alles, was die Wohnung und das Verhalten der Mieter betrifft, in einem Mietvertrag festgehalten. Aber was ist, wenn an das eine oder andere nicht gedacht wurde?

Muss sich ein Raucher offenbaren?

Wie sieht es beispielsweise bei Rauchern in einer Mietwohnung aus? Muss der Vermieter vor dem Einzug darauf hingewiesen werden, dass sich Raucher unter den Mietern befinden? Hier gibt es ein klares: NEIN. Auch vorformulierte Klauseln im Mietvertrag können ad acta gelegt werden. Anders ist es, wenn der Vermieter einen von alleine darauf anspricht, dann muss wahrheitsgetreu geantwortet werden.

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Verstopften Abfluss frei bekommen

Im Laufe der Jahre werden der eine oder andere sicher schon mal Erfahrung mit einem verstopften Abfluss gemacht haben. Sehr gerne kommt das auch in älteren Häusern vor. Und das kann enorm ärgerlich sein. Und dennoch muss es nicht sein, dass sofort ein Handwerker beauftragt wird, denn dieses Geld kann man sich auf jeden Fall sparen. Der Handel bietet auch jede Menge chemische Mittel an, welche die Verstopfung zwar lösen, aber alles andere als umweltfreundlich sind.

Zudem sind die sehr aggressiv und mit ganz viel Pech, können dieses Mittel dann sogar noch die Rohre schädigen. Der erste Weg sollte immer die mechanische Lösung sein, was bedeutet die Verstopfung wird mit einer Spirale oder eine Saugglocke gelöst. Diese einfachen Mittel helfen in der Regel so gut wie immer. Erst wenn das nicht helfen sollte, kann noch immer der Profi vom Fach beauftragt werden.

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Hilfe für den Terrassenbau

Zu einem Haus gehört zwangsläufig auch die Terrasse Damit Sie eine ansprechende Terrasse im Garten bekommen, sollten Sie sich beim Bauen der Veranda umfangreiche Gedanken machen. Man kann eine Terrasse sehr verschieden nutzen.

Denken Sie an folgende Fakten

Die Gartenveranda kann für unterschiedliche Verwendungszwecke genutzt werden. Beispielsweise als Partyort, für Grillabende, als Spielort für die Kinder oder zum erholen. Beachten Sie bei der Planung der Veranda also genau den Verwendungszweck. Bei Kindern im Haushalt kann die Terrasse beispielsweise als Spielort dienen. Behalten Sie also den Nutzen im Kof, denn dieser ist bei der geplanten Ausstattung besonders wichtig.

Die Terassenausrichtung steht leider schon vor der Bauplanung fest, denn die Ausrichtung ist Hauslagenabhängig. Bedenken Sie bei der Verandabauplanung, dass die Terrasse am besten am Haus anliegen sollte und kurze Wege ins Haus ermöglichen sollte. Zusätzlich sollten Sie eine Überlegung tätige,ob Sie eine ebenerdige Veranda haben möchten. Wir empfehlen Ihnen eine ebenerdige Terrasse. Damit erhalten Sie den Vorteil einer stetigen leichten Nutzung.

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Der Nutzgarten – das muss beachtet werden

Das Gesundheitsbewusstsein gewinnt heute immer mehr an Bedeutung. Vor allem Gemüse und Obst aus dem Bio-Anbau sind gefragt wie nie. Doch das Bio-Gemüse hat aber auch seinen Preis. Warum denn nicht selber anbauen? Wer einen Garten hat, der kann sein eigenes Gemüse ganz einfach pflanzen und davon profitieren.

Auch für Kinder ist dieses Thema sehr interessant und es macht einfach Spaß, das Gemüse zu pflanzen, zu pflegen und letztendlich auch zu ernten. Dabei gibt es auch jede Menge zu lernen.<!–more–>

Das gilt es zu beachten

Die Beschaffenheit des Bodens ist immer ein sehr wichtiger Punkt beim Anbau von Gemüse. Zudem ist auch ganz wichtig, wie es mit den Licht- und Sonnenverhältnissen bestellt ist, das alles muss bei Gemüse schon einigermaßen passen. Wer biologisches Gemüse anbauen will, der darf nicht mit chemischen Mitteln düngen. Besser ist es einen Kompost anzulegen und diesen wundervollen und nahrhaften Humus verwenden. In nächsten Schritt wird überlegt, welches Gemüse überhaupt angebaut werden soll.

Idealweise wird natürlich das auch angebaut, was gerne gegessen wird. Die Größe der Gemüsebeete muss auch in die Berechnung eingeplant werden. Dabei sollten Überlegungen angestellt sein, ob nur ein Teil des Gartens oder der ganze Garten zum Gemüseanbau verwendet werden soll. Große Gärten benötigen auch einen erhöhten Zeitbedarf. Beim Pflanzen muss darauf geachtet werden, welche Gemüsesorten nebeneinanderstehen, denn nicht alle Sorten vertragen sich immer gut. Beete werden immer so angelegt, dass sie zumindest von zwei Seiten her gut zu erreichen sind. Auch Hochbeete eignen sich bestens zum Anpflanzen von Gemüse.

Arbeit erleichtern

Wer richtig plant, tut sich viel einfacher bei der Bewirtschaftung. Wasser sollte immer in Wasserfässern gesammelt werden, denn dieses Regenwasser kostet nichts, wird das Wasser aus der Leitung genommen, kann das ganz schnell den finanziellen Rahmen sprengen. Zumal das Wasser auch viel besser für die Pflanzen ist. Mit Kunstdünger wird nur in den seltensten Fällen gearbeitet. Es soll sich ja um Bio-Gemüse handeln. Daher eignet sich Bio-Dünger viel besser. Das Gemüse muss regelmäßig von Unkraut befreit werden, damit die Pflanzen ordentlich Nährstoffe abbekommen und das mit einer reichhaltigen Ernte danken werden.

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Dach für den Erhalt streichen

Eigentümer, die sich Gedanken über den Erhalt Ihres Eigenheims machen, kommen irgendwann auch beim Thema Dach an. Hat man vor sein Dach zu erhalten, dann stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Eine Möglichkeit stellt das Streichen dar. Was das Streichen eines Daches angeht, können Eigenheimbesitzer auf verschiedene Meinungen treffen.

Für die Erhaltung des Hausdachs kann man ein Streichvorhaben verwenden, dazu sind aber die optimalen Materialien zu nutzen. An dieser Stelle sollte man sich als Hausinhaber einig sein, dass man nicht jedes Dach so behandeln kann. Auf was Sie achten müssen berichten wir Ihnen nun.

Warum sollte man ein Dach streichen

In etlichen Fällen verfügen die meisten Ziegel eine extra Beschichtung. Diese Ziegelbeschichtung dient nicht nur der Anpassung des Hauses, sondern hat auch einen praktischen Hintergrund. Die Beschichtung hält vor allem die Wasserschäden ab.

Wasser hat auf einem Dach eine abreibende Wirkung. Der Schutz des Daches ist bei dieser Betrachtung also sinnvoll. Ab Werk sind Dachziegel die aus Tonmaterialien bestehen, beschichtet. Die Beschichtung soll die Abtragung der Oberfläche verringern.

Farben und Lacke schützen die Ziegel generell vor den Witterungsbedingungen. Die Lackbeschichtung bieten dem Wasser wenig Angriffsfläche. Ein zusätzlicher Vorteil liegt im Sonnenschutz.

Die richtige Farbe

Leider sind nicht alle Materialien sinnvoll. Man sollte daran denken, dass die Farben starken Belastungen ausgesetzt sind. Die Farben müssen also hochwertig sein. Zu empfehlen sind die sogenannten Reinacrylatfarben.

Diese Lacke haben sich schon seit zahlreichen Jahren positiv bewährt. Ebenfalls sehr gut sind Farben mit Alusplitt. Alusplitt versetzte Dachlacke weisen das Sonnenlicht ab. Setzen Sie sich vor dem Streichen bezüglich der Farbe mit der Gemeinde zusammen. Acrylfarben sind beim Dachanstrich nicht zu empfehlen. Der Anstrich des Daches ist in erster Linie eine Maßnahme zum Erhalt, um Dach vor Witterungsbedingungen zu schützen. Nutzen Sie den Anstrich zur richtigen Zeit, kann es die Lebensdauer eines Daches erhöhen.

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So wird die Fassade blitz-blank

Da eine Fassade natürlich immer der Witterung ausgesetzt ist, ist es leider so, dass diese unweigerlich verschmutzt und das macht sie dann einfach unansehnlich. Aber das muss dann natürlich noch lange nicht bedeuten, dass die Fassade neu gestrichen werden muss, das wäre unnötig und mit immensen Kosten verbunden.

Es gibt andere Möglichkeiten die Außenfassade eines Hauses zu reinigen und zwar mit einem Hochdruckreiniger. Dank des Strahles und dem Wasser ist die Fassade im Nu wieder schön und jede Menge an Kosten gespart.

Und die Arbeiten können von jeden selber durchgeführt werden, ohne dass ein Fachmann, für Fassaden benötigt wird. Natürlich ist es dabei wichtig, dass für die Sicherheit gesorgt wird, denn diese Arbeit ist nicht gerade ungefährlich.

So geht man vor

Wer die Fassade seines Hauses mit einem Hochdruckreiniger säubern will, der sollte auf jeden Fall ein Gerüst verwenden. Diese sind nicht teuer, dienen aber der Sicherheit.

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Die Umwelttoilette

Ohne Toilette geht es nicht. Wir wissen aus der Vergangenheit, dass ein vernünftiges Abwassersystem einfach notwendig ist, damit wir uns vor Krankheiten, die durch unsachgemäße Entsorgung von menschlichen und tierischen Exkrementen verursacht werden, schützen können. So weit, so gut. Doch das Toilettensystem, wie es heute in den westlichen Ländern verwendet wird, hat einen riesengroßen Nachteil: Wir verwenden für die Spülung Wasser – TRINKWASSER !

 

Die Versuche, das Trinkwasser für die Toilettenspülung durch Regenwasser zu ersetzen, sind bisher leider nicht flächendeckend umgesetzt worden, obwohl sie durchaus einfach ausgeführt werden könnten. Leider kommt noch ein anderes Problem bei der Abwasserentsorgung hinzu: Nährstoffe, die sich nach wie vor im Stuhl eines jeden Menschen befinden, gehen zu Hauf verloren, da sie nicht aus dem Abwasser herausgefiltert werden können. Und doch gibt es bereits eine Lösung, die nur in den Köpfen der Menschen noch nicht auf Wohlwollen stößt: Die Komposttoilette!

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Muss der teuere Spielplatz im eigenen Garten sein?

Keine Frage – wir leben in einer Gesellschaft, die kaum noch Wünsche übrig lässt. Das Angebot ist in allen Bereichen des Lebens riesengroß: Technik, Gartengeräte, Kleidung, Spielgeräte für drinnen und draußen. Eigentlich könnte alles perfekt sein, wäre da nicht ein klitzekleines Problem, das einigen Wünschen im Wege steht: Das liebe Kleingeld!

Der Preis ist heiß

Leider ist es kein Spiel, doch die Anschaffungen einer jeden Familie wollen gut geplant sein. Dies trifft besonders auf Familien zu, die sich glücklich schätzen können, mehr als ein Kind zu haben und ein Eigenheim, vielleicht sogar auf dem Lande besitzen. Gerade Gartenbesitzern ist es die größte Freude, einen „Kinderbereich“ einzurichten. Eine Schaukel mit Rutsche ist das Minimum. Genau genommen gehört auch das XXL-Trampolin dazu.

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Die lästige Insektenplage im Sommer

Ob Frühjahr, Sommer oder Herbstzeit, sobald die ersten Sonnenstrahlen am Horizont erscheinen, bringen sie wahrlich nicht lediglich wärmere Zeiten, sondern ebenso eine Heerschar kleiner Ruhestörer mit sich. Kerbtiere, Stechmücken, Spinnen und Co. fühlen sich in unserer Immobilie ziemlich wohl.

Keineswegs lediglich für Arachnophobiker ist der Blick auf die Krabbeltiere dagegen ein Graus. Speziell Moskitos belästigen das Nervenkostüm bis auf das Äußerste. Sie brummen und flattern in der Finsternis durch die Schlafstube und stehlen ohne Zweifel den verdienten Schlummer.

Häufig wird die artige Hausfrau beim Anblick von Moskito, Spinne, Kerbtier und Co. zu einer grausigen Mörderin. Der Effekt sind unerwünschte Kleckse auf Zimmerwänden, Fenstern und Vorhängen.<

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