Die Renovierung steht an – doch womit beginnen?

Ein schönes, kleines altes Bauernhäuschen auf dem Land? Manch einer schafft es, sich diesen Traum zu erfüllen. Manchmal stellt sich dann heraus, dass die Bausubstanz ein wenig marode ist. Es gilt zu renovieren. Es ist jedoch nicht möglich, alles auf einmal zu bewerkstelligen.

Organisation und ein Renovierungkonzept sind vonnöten. Es heißt ganz klar, Schritt für Schritt vorgehen.

First Steps

Der erste Schritt bei einer Renovierung sollte immer die Isolierung des Daches sein. Denn ist das Dach undicht, die Ziegel defekt, die Dämmung verrottet oder zerfetzt, der Schornstein zerbröckelt oder die Regenrinnen löcherig und verrostet, macht das jede Sanierung zunichte, die Feuchtigkeit würde die Bemühungen fruchtlos machen. Es gilt also, das Dach zuerst zu begutachten, es gegebenenfalls komplett auszutauschen.

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Stilvoll Akzente setzten – mit Licht

Richtet man seine Wohnung oder sein Haus neu ein, so taucht früher oder später die Frage nach der geeigneten Beleuchtung auf. Befindet sich in jedem Raum lediglich eine Deckenleuchte, so wirkt oftmals die Räumlichkeit kalt und leer. Deshalb sollte man zu kleinen Tricks und Kniffen greifen und hier schöne Akzente setzen, mit Licht und Schatten spielen und vielleicht auch noch mit farblicher Beleuchtung.

Wer nun vielleicht noch glaubt, dass so etwas kostspielig ist, der irrt. Auch der Energieverbrauch der einzelnen Lampen und Leuchten kann dabei reduziert werden, wenn zu Energiesparlampen gegriffen wird. LED-Leuchten sind dabei auch eine gute Wahl. Des weiteren ist es möglich, bei mehreren Lampen in einem Raum diese je nach Bedarf aus- oder einzuschalten.

Akzentideen mit Licht

Schon alleine bei der Hauptlampe im Raum kann zu verschiedenen Möglichkeiten gegriffen werden. Eine Deckenlampe strahlt anders als eine Hängelampe und ein Kronleuchter, sofern er zur Einrichtung passt, anders als Halogenstrahler.

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In Städten sehnen sich immer mehr Menschen nach einem Garten

Die Menschen in Mitteleuropa drängen sich immer dichter zusammen. Städte werden größer, Großstädte werden Metropolen. Die in den sechziger und siebziger Jahren begonnene Landflucht hat ein Ausmaß erreicht, sodass manche Landstriche in Deutschland faktisch entvölkert sind. Man denke nur an die Uckermark, wo nur noch wenige Menschen ihr zuhause haben.

Das Merkwürdige dabei ist, dass, je enger die Menschen zusammenwohnen, sie sich nach einem Stück Grün sehnen. Viele Städte können wegen der begrenzten Flächen in den Stadtzentren dort keine Grünflächen errichten. Also ist der Städter gezwungen, wenn er etwas Grün erleben möchte, an den Stadtrand zu fahren.

Hier und auch im Speckgürtel großer Städte haben sich im Laufe der Jahrzehnte Kleingartenkolonien oder Siedlungen von Einfamilienhäusern gebildet. Diese Grüngürtel umzingelten die großen Städte überall.

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Besondere zweijährige Blumen

Die echten zweijährigen Blumen werden im ersten Jahr gesät, damit sie heranwachsen können, um im nächsten Frühling zu blühen, Samen zu bilden und abzusterben. Um immer etwas von ihnen zu haben, müssen Sie genau wie einjährige Blumen ausgesät und später umgepflanzt werden. Der optimale Zeitpunkt zur Aussaat ist der Sommer, damit sie im Herbst, noch vor Beginn des Winters, zu kleinen Pflanzen werden. Die meisten dieser Pflanzen laufen schon dicht auf, dass sie ausgedünnt werden müssen. Noch im Herbst oder aber im folgenden Frühjahr werden sie an ihrem Standort angepflanzt. Die meisten von ihnen blühen im Frühling, so zum Beispiel das Stiefmütterchen, das Sonne und nicht zu schweren Boden liebt. Das Silberblatt gedeiht mehr im Halbschatten auf nicht zu schweren Böden und wird besonders als Trockenblume geschätzt. Da diese Pflanzenart früh blüht, sollte sie auch früh gesät werden, denn sie muss noch vor dem Winter ihr Wachstum abgeschlossen haben.

Die Spätblühende, wie die Königskerze und der Fingerhut werden meistens zwischen Mai und Juli ausgesät, im darauffolgenden Frühjahr an ihren endgültigen Standort gesetzt und blühen im Sommer oder Spätsommer.

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Soll es im Garten ein Teich oder ein Bach werden?

Teiche und Tümpel prägen wie kaum ein anderes Element den Charakter und das Erscheinungsbild eines Gartens. So eine Anlage will gut überlegt sein, denn sie ist je nach Größe mit umfangreichen Erdbewegungen verbunden. Eine einmal getroffene Entscheidung kann oft nur unter großem Aufwand rückgängig gemacht werden.

Stehendes oder bewegtes Wasser?

Die Art des gewünschten Gewässers bestimmt mitunter maßgeblich den späteren Charakter eines Gartens. Ein natürlich wirkender Teich benötigt eine unregelmäßig fließende Umrissform und eine abgestufte Tiefenstruktur, die vom tiefen Wasser über Zwischenstufen bis ins Flachwasser reicht.

Eventuell schließt sich sogar noch eine Sumpfzone an. Dass ein solcher Teich nicht auf kleinstem Raum gestaltet werden kann, dürfte auch einem Anfänger klar sein. Es macht zudem wenig gestalterischen Sinn, einen Naturteich mitten in eine gepflegte Rasenfläche zu setzen, er benötigt eine entsprechende Randbepflanzung, die ihn harmonisch in den Garten einbindet.

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Reklamieren Sie Mängel vor Ablauf der Gewährleistungsfrist

Es ist wichtig für Hauseigentümer die Immobilie auf Mängel prüfen zu lassen, bevor die Gewährleistungsfrist abläuft. Diese Inspektion sollte von einem Fachverständigen durchgeführt werden. Dafür empfehlen sich unabhängige Bausachverständige. Am besten kontaktiert man diesen Sachverständigen ein halbes Jahr vor dem Ablauf der Gewährleistungsfrist. Diese Inspektion wird Schlussbegehung genannt. Viele Bauherren vergessen die Frist und wahren ihre Interessen nicht. Ist die Frist abgelaufen können bestimmte Baumängel nicht mehr reklamiert werden.

Die Bauabnahme

Baumängel treten oft nicht direkt auf, sondern erst nach einem gewissen Zeitraum. Treten die Mängel zum Beispiel erst nach Ablauf der Gewährleistungsfrist auf, muss der Bauherr für die Reparatur der Mängel aufkommen. Wie lange ist die Gewährleistungspflicht? In der Regel kann davon ausgegangen werden, das bei privaten Bauherren eine Gewährleistungspflicht von fünf Jahren in der Regel angewendet wird. Diese Frist fängt mit der Bauabnahme an. Werden vor der Bauabnahme schon Mängel gefunden, kann die Bauabnahme verweigert werden. Auch verweigern kann man die Bauabnahme, wenn noch gravierende Installation fehlen, wie zum Beispiel Treppengeländer, Heizung, und ähnliches. Natürlich muss zu der Bauabnahme auch nur das am Haus fertig sein, was auch so vertraglich vorgesehen ist.

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Die richtige Wintergartenreinigung

Ein Wintergarten ist eine Wohlfühloase, die das ganze Jahr über genutzt werden sollte. Solch ein weiteres Zimmer besteht aber in erster Linie aus mehr oder weniger großen Glasflächen, die natürlich auch so sauber sein sollten, dass jeder ungehindert durchsehen kann.

Dieser Raum sollte mindestens zweimal pro Jahr eine Reinigung durchlaufen, wobei es nicht einmal nötig ist, das teure Reinigungsmittel gekauft werden. Mit ganz einfachen Hausmitteln, die in keinem Haushalt fehlen, erreicht man strahlende Sauberkeit auch bei den Glasflächen, wo Schlieren nur störend wirken würden.

Scheiben können streifenfrei sauber werden, indem in lauwarmes Wasser ein Schuss Essigessenz oder Spiritus gegeben wird. Des Weiteren wird ein Ledertuch und/ oder ein Gummiabzieher benötigt. Die Scheiben sollten einzeln mit Essigessenz abgewaschen werden und dann mit Tuch oder Abzieher getrocknet werden. Gerade in den Sommermonaten ist es nicht ratsam, erst die Scheiben zu säubern, um sie dann zu trocknen. Die Glasflächen sind in der Regel so groß, dass das Wasser schnell trocknen würde und es dann zu den Schlieren kommt, die keiner haben möchte.

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Ein undichtes Dach kann zu Schimmel führen

Dachsanierung – Wann ist sie effektiv

Wer Altbaubesitzer ist, sollte an geeignete Baumaßnahmen denken! Kauf man ein Altbaugebäude, dann stellt sich irgendwann die Frage der Dachsanierung. Doch wann ist eine Dachsanierung eigentlich notwendig? Diese essentielle Frage zur Dachsanierung möchten wir Ihnen nun gerne beantworten.

Wann ist die Sanierung des Daches nötig

Sollte die Sanierung des Daches nötig sein, macht sich diese bei den Hausbesitzern bemerkbar. Neben den offensichtlichen Beschädigungen, die ein Dach aufweisen kann, können noch Schäden vorhanden sein die nur ein Fachmann erkennt. Erkennbare Dachschäden sind zum Beispiel fehelnde Ziegel. Ein neuer Anhaltspunkt könnten undichte Stellen unterhalb der Dachkonstruktion sein. Auch der Schimmelpilzbefall, beispielsweise auf dem Dachboden kann ein Anzeichen sein.

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Garage vs Carpot

Wer sich ein Haus neu baut, der sollte sich bereits in der Planungsphase Gedanken darüber machen, wie er denn seine Fahrzeuge und seine Gerätschaften unterbringen möchten. Denn nicht alle Häuser, die heute gebaut werden, verfügen über einen Keller oder einen entsprechenden Anbau.

Wie viel Platz wird benötigt?

Sicherlich hat jeder Bauherr eine genaue Liste im Kopf, welche Dinge außerhalb des Hauses untergebracht werden müssen: Auto, Fahrräder, Rasenmäher, Gartengeräte, Gartenmöbel usw. .Bei vielen wird diese Liste unendlich lang werden. Daher ist bereits in der Planungsphase zu bedenken, welches Gerät wohin gehört. Wer im hinteren Bereich des Gartens die Möglichkeit hat, ein ausreichend großes Gartenhaus aufstellen zu können, kann bereits viele Dinge von der Liste streichen. Ob dort aber auch die „Werkstatt“ mit Werkzeug und Werkbank Platz findet? Auf der anderen Seite: Wenn man an seinem Fahrzeug bastelt, möchte man nicht unbedingt durch den ganzen Garten laufen, um die notwendigen Werkzeuge zu besorgen.

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Ein Baumschnitt kann schnell schiefgehen

Sie werden aus Unwissenheit begangen, nicht, weil man dem Baum schaden möchte. Doch Fehler beim Baumschnitt sind schnell gemacht. Daher ist ein wenig Aufklärung gar nicht verkehrt.
Rechtzeitiger Schnitt für immergrüne Hecken

Sie sind sehr beliebt und werden oft bei der Neuanlage eines Grundstücks gewählt. Doch sollte man bei einem Schnitt beachten, dass dieser nicht zu spät durchgeführt wird. Anderenfalls kann die Hecke nicht wieder optimal austreiben. Und ein weiterer Stolperstein wartet sofort im Anschluss. Denn in der Zeit von März bis Oktober sind nur Formschnitte gestattet. In dieser Zeit herrscht Bestandsschutz, um eventuell darin befindliche Brutstätten zu schützen.

Keine Angst

Ja, ein frisch gestutzter Baum ist kein schöner Anblick. Aus diesem Grunde sind viele Gärtner vorsichtig und schneiden nur wenig ab, wenn sie den Baum vermeintlich in Form bringen wollen. Dadurch kann es aber passieren, dass die Äste sich nur wenig erholen und schwach und somit anfällig bleiben. So wird der Ertrag von Obstbäumen nicht gestärkt, sondern vermindert.

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